Epoxidharz als Bodenbeschichtung im Wohnraum

Ein Boden mit einer Epoxidharzbeschichtung ist sauber, ordentlich und schön anzusehen. Die darunter liegende Oberfläche erstrahlt in edlem Glanz, während das Harz diese nicht nur versiegelt, sondern auch widerstandsfähiger gegen beinahe jede äußerliche Einwirkung macht.

Epoxidharz ist hitze- und chemikalienbeständig, robust und sehr leicht aufzutragen. Eine sonst gewöhnlich erscheinende Oberfläche erfährt durch eine Epoxidharzbeschichtung Veredelung, Wertsteigerung und ein umso wohnlicheres Ambiente, das Besucher in Staunen versetzt. Als beliebtes Aushängeschild für den Einsatz von Epoxidharz zur Bodenbeschichtung im Wohnraum dient die Versiegelung dreidimensionaler Bodengemälde. Hier schließt das Epoxidharz nicht nur beeindruckende Kunstwerke ab, sondern verewigt selbige zugleich in der Raumstruktur. 

Die beschichtete Fläche ist so pflegeleicht, dass sie rasch erstrahlt wie blank poliert.Ferner finden verschiedene Kunstharze Verwendung bei der Versiegelung von Parkettböden oder Holzmöbeln. Mit Epoxidharz werden diese gegen Alterungserscheinungen gefeit. Die Oberfläche erfährt angenehme Glättung und schimmert wie frisch gewachst. Zugleich wird sie robuster und reagiert fortan abweisend auf Staub und Kratzer, sodass die Pflege von Boden und Möbelstücken erheblich vereinfacht wird. Die farblichen Gestaltungsmöglichkeiten von Epoxidharz bieten Raum für die Erzeugung von Stimmungsbildern.

Wenn Sie Epoxidharz als Bodenbeschichtung im Wohnraum verwenden, können Sie die warmen Farben Ihres Laminats oder Ihres Parkettbodens in lichterfülltem Glanz erstrahlen lassen. Sie können ungewöhnliche Farbspektren erzeugen und dabei den Eindruck wecken, auf Buntglas durch fremde Welten zu schreiten oder im Panorama großer Landschaftsgemälde zu stehen. Mit Epoxidharz als Bodenbeschichtung in Ihrem Wohnraum sind dem Räumlichkeitsempfinden neue Pforten eröffnet.

Was ist Epoxidharz eigentlich?

Epoxidharz ist ein vielfältiger Kunststoff, der ganz unterschiedlich verwendet werden kann. Unter die potenziellen Einsatzgebiete fallen zum Beispiel die Isolation von Elektronik, die eingangs erwähnte Versiegelung von Böden und Möbeln, die Laminierung von Holz und anderen Baustoffen, das Anfertigen von Schmuck, der Gebrauch als Epoxidharzkleber oder Finisher und schlussendlich auch die Verwendung als Bindemittel für Steinteppiche im Innen- und Außenbereich. 

Besonders gängig ist Epoxidharz in der Industrie. Dort kann es Böden schützen, die oftmals hohen Belastungen ausgesetzt sind. Epoxidharz als Bodenbeschichtung im Wohnraum dagegen profitiert vor allem von seiner leichten Pflege und den optischen Effekten, die sich damit erzielen lassen. Ein Epoxidharzboden überzeugt mit moderner und aufgeräumt wirkender Ästhetik. Epoxidharz ist außerdem ein duroplastischer Kunststoff. Das bedeutet im Wesentlichen, dass er nach der Aushärtung nicht mehr verformbar ist. Die Bearbeitung erfolgt also im flüssigen bis zähflüssigen Zustand. Diese sogenannte Topfzeit fällt je nach Produkt unterschiedlich lange aus. Meist besteht allerdings genug Zeit, um Fehler zu korrigieren, Unebenheiten zu lösen oder Verunreinigungen zu entfernen. Das macht den Prozess des Auftragens umso einfacher. Das Endprodukt wiederum ist sehr hart und selbst unter Vorsatz nur mühsam zu beschädigen.

Es lässt sich ferner aber nicht von Epoxidharz im Allgemeinen sprechen. Vielmehr werden unter diesen Begriff viele unterschiedliche Gießharze gefasst. Andere Bezeichnungen sind Polyesterharz, Acrylharz oder Resin. Diese Kunststoffe ähneln sich in ihrer Zusammensetzung und Verarbeitungsweise. Doch sie sind oftmals an ihren speziellen Bereich angepasst. Ohne das die Bezeichnungen Trennschärfe reklamieren, gibt es ungeschriebene Konventionen in der Namensgebung von Kunstharzen für ihr jeweiliges Einsatzgebiet. Demnach ist von Epoxidharz vor allem auf Baustellen und immer dann die Rede, wenn es großflächig eingesetzt wird. Zum Beispiel bei der Lasur eines gesamten Fußbodens oder der Versieglung von Estrich.


Üblicherweise wird Epoxidharz als Bodenbeschichtung im Wohnraum, in der Kunst oder im industriellen Umfeld in zwei Komponenten geliefert und verarbeitet. Diese sind das Epoxidharz selbst und der dazugehörige Härter.

Die eigentliche Substanz, die schließlich aushärtet um als Fußbodenbeschichtung zu dienen, basiert auf komplexen chemischen Verbindungen - sogenannten Polymeren. Damit diese zustande kommen, müssen zunächst Härter und Epoxidharz (im engeren Sinne) in ein genaues Mischverhältnis gebracht werden. Erst dann beginnt die Topfzeit und die langfristige Erhärtung des Harzes, das auf der Oberfläche verteilt werden kann. Üblicherweise zeigt sich Epoxidharz klar und transparent, kann aber durch das Hinzufügen weiterer Stoffe verändert werden.

Die Aufteilung in zwei Komponenten, die lange Topfzeit und die günstigen Verlaufseigenschaften von Epoxidharz machen es in seinen verschiedenen Ausführungen zu einem Produkt, das auch von Laien verwendet werden kann. So kann die BG 80 - 2K-Grundierung universell von EPOXIDWELT nach einer kurzen Anleitung problemlos selbst aufgetragen werden, ehe sie als Grundlage für weitere Beschichtungen dient. Auch deshalb wird Epoxidharz als Bodenbeschichtung im Wohnraum immer beliebter. In der Regel können Sie die Beschichtung innerhalb eines Wochenendes vollständig auftragen und trocknen lassen.

Ist Epoxidharz giftig?

Erfahrungsberichte von Personen, die Epoxidharz als Bodenbeschichtung im Wohnraum aufgetragen haben, erzählen oft von starken chemischen Gerüchen.

Da liegt die Frage nahe, ob eine Gesundheitsgefahr für den Anwender besteht. Das ist nicht der Fall.

Eine getrocknete Schicht Epoxidharz ist für Mensch und Tier gänzlich ungefährlich. Lediglich während der Topfzeit kann es zu Belastungen durch Lösungsmitteldämpfe kommen. Es ist daher ratsam, beim Mischen und Verteilen von Epoxidharz einen Atemschutz zu tragen. Dies bezieht sich vor allem auf größere Flächen. Auch vor dem Hintergrund, den Gerüchen wenigstens eine Stunde ausgesetzt zu sein.

Von den Gerüchen einmal abgesehen, müssen beim Auftragen von Epoxidharz als Bodenbeschichtung im Wohnraum unbedingt Handschuhe getragen werden. Flüssiges Epoxidharz und insbesondere der Härter können bei Hautkontakt zu schweren Reizungen und Verätzungen führen.

Um vollständige Sicherheit zu gewährleisten sollten Sie außerdem auf Butyl- oder Nitrilhandschuhe zurückgreifen. Andere Handschuhe könnten mit den Inhaltsstoffen des Epoxidharzes reagieren. Viele der Produkte von EPOXIDWELT verzichten auf Lösungsmittel. Dennoch ist allein schon aus hygienischen Gründen das Tragen von Handschuhen beim Auftragen von Epoxidharz als Bodenbeschichtung in Ihrem Wohnraum dringend empfohlen.

In jedem Fall sollten sich Allergiker zuvor über die Inhaltsstoffe des Produktes informieren. Dies gilt in erster Linie für die Topfzeit bis zur vollständigen Aushärtung. Wenn das Epoxidharz als Bodenbeschichtung in Ihrem Wohnraum getrocknet ist, verflüchtigt sich der Geruch vollständig. Fortan bleibt es geruchlos und kann sorgenfrei berührt werden. In den meisten Fällen haben nun auch Allergiker nichts mehr zu befürchten.

Wie können Sie Epoxidharz auftragen?

Es ist nicht besonders schwierig, Epoxidharz als Bodenbeschichtung im Wohnraum aufzutragen. Viele der Arbeitsschritte sind selbsterklärend. Da Sie dennoch wichtig sind und nicht vergessen werden sollten, können Sie das Epoxidharz nach dieser Anleitung auftragen. Sie benötigen lediglich etwas handwerkliches Geschick, Handschuhe, Malerkrepp und eine Farbrolle.

Um Epoxidharz selbst als Bodenbeschichtung in Ihrem Wohnraum aufzutragen, müssen Sie diesen natürlich zunächst von allen Möbeln befreien. Auch Staub und Schmutz sollten von der Oberfläche getilgt sein. Sie müssen bedenken, dass das Harz alles unter sich einschließt, was nicht vorher gründlich entfernt wurde. Investieren Sie also etwas Zeit in die Vorbereitung der Fläche. Das bedeutet auch, dass Sie größere Schäden im Vorhinein beheben müssen. Ist das Epoxidharz erst aufgetragen, können Korrekturen an der Basisoberfläche nicht mehr vorgenommen werden. Wenn Sie eine besonders grobe Oberfläche (wie Beton) mit Epoxidharz lasieren möchten, sollten Sie diese zunächst anschleifen. Unebenheiten und Unregelmäßigkeiten sollten ebenfalls behoben sein, ehe Sie beginnen. >> Hier gehts zur Anleitung <<

Achten Sie darauf, dass der Boden trocken ist und Sie nicht bei Temperaturen über 25°C arbeiten. Die daraus resultierende Luftfeuchtigkeit kann Unregelmäßigkeiten im Epoxidharz hervorrufen. Kleben Sie zunächst die Fußleisten mit Kreppband ab. Das zähflüssige Epoxidharz lässt sich nur schwer von Oberflächen entfernen, die sie versehentlich beim Verteilen getroffen haben. Verkleiden Sie also grundsätzlich alles mit Kreppband was auf Bodenhöhe liegt, aber nicht Teil der Beschichtung werden soll.

Bevor die eigentliche Beschichtung beginnt, müssen Sie eine Grundierung auftragen. Diese sorgt dafür, dass die Oberfläche optimal für den weiteren Auftrag von Epoxidharz vorbereitet wird. Das Epoxidharz verteilt sich leichter und bleibt an einer grundierten Oberfläche besser haften. Verwenden Sie dafür die BG 80 2K-Grundierung von EPOXIDWELT. Möchten Sie Estrich oder Beton beschichten, verwenden Sie stattdessen die BG T80 2k-spezial Tiefengrundierung für besonders anspruchsvolle, saugende Flächen.

Beide Systeme sind verhältnismäßig dünnflüssig und besonders ausdünstungsarm. Das heißt, dass während der Topfzeit nur ein verschwindend geringer Anteil des aufgetragenen Epoxidharzes verdunstet. Um von der Grundierung und allen weiteren Epoxidharzsystemen Gebrauch zu machen, beachten Sie bitte folgendes. Nach dem Kauf des Produktes stehen Ihnen zwei Komponenten zur Verfügung. Das Epoxidharz selbst und dessen Härter. Auf den Behältern finden Sie Angaben darüber, in welchem Verhältnis Sie diese Komponenten miteinander vermischen müssen. Verwenden Sie dafür unbedingt einen separaten Behälter. Beachten Sie streng das vorgegebene Mischverhältnis. Unachtsamkeit beim Mischverhältnis führt dazu, dass das Epoxidharz nicht die gewünschte Konsistenz erhält, die Topfzeit sich verlängert oder verkürzt sowie Risse und Unebenheiten in der Beschichtung entstehen. Gerade wenn Sie großflächig Epoxidharz als Bodenbeschichtung im Wohnraum einsetzen, wären Unregelmäßigkeiten in der Oberfläche besonders ärgerlich. Zumal sich diese nur mit großem Aufwand beheben ließen.

Sobald die Grundierung vollständig getrocknet ist, können Sie damit beginnen, das Epoxidharz Ihrer Bodenbeschichtung im Wohnraum aufzutragen. EPOXIDWELT bietet anhand der EWB-83B/D Bodenbeschichtung eine reiche Farbvielfalt an, aus der Sie wählen können. Sie müssen sich allerdings nicht auf dieses Angebot beschränken. Neben der transparenten und den farbigen Ausführungen der EWB-83B können Sie auf EPOXIDWELT auch Farbpigmente kaufen, die Sie jeder beliebigen Mischung Epoxidharz beifügen können. So erhalten Sie immer die gewünschte Farbe. Sobald Sie die jeweilige Farbe vorbereitet haben, müssen Sie diese gleichmäßig über der Grundierung auftragen. Die EWB-83B Bodenbeschichtung enthält keine Lösungsmittel und ist daher geruchsneutral. Aller Wahrscheinlichkeit nach werden Sie zwei Schichten benötigen, um die optimale Wirkung zu erzielen. Bedenken Sie, dass zwei dünne Schichten immer besser sind als eine dicke. Warten Sie also ab, bis die erste Schicht getrocknet ist und fahren Sie dann mit der zweiten fort.

Gehen Sie bei korrektem Mischverhältnis von einer achtstündigen Topfzeit aus. Danach dürfte die Fläche trocken und vollständig nutzbar sein. Entfernen Sie das Kreppband jedoch schon einige Stunden früher. Es könnte sich ansonsten als schwierig erweisen, selbiges mitsamt dem eingetrockneten Epoxidharz zu lösen.

Wie lange ist Epoxidharz haltbar?

Epoxidharz hält sich ungeöffnet ca. drei Jahre. Danach könnte es passieren, dass der Härter beginnt, sich zu verfestigen. Bei bereits geöffneten Behältern tritt dieser Umstand deutlich schneller ein. Haben Sie Ihr Epoxidharz als Bodenbeschichtung im Wohnraum erst einmal aufgetragen, müssen Sie sich aller Wahrscheinlichkeit nach nie wieder Gedanken über dessen Haltbarkeit machen. Epoxidharz gehört zu den widerstandsfähigsten Bodenbelägen, zeigt sich selbst großer Hitze gegenüber resistent und ist unempfindlich gegenüber Ölen, Chemikalien und Schmutz, der sich bestechend leicht abwischen lässt.



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